MSCFĸ{<0͉ûRDh·öw>z<óQ PARATR~1.000¨LD>Ê8`s ParaTrnr.004| 3Ê8`s ParaTrnr.003Í!Ê8`s ParaTrnr.002 Í!Ê8:r PARATR~1.001ݳ€€MSCE>cc|±É000d p |ParaTrainerBuVo & rolX%CE1%\ParaTrainer%CE11%ParaTrainer.lnkParaTrainer.exe ParaTrnr.htm ParaTrnr.pic ParaTrnr.datrolX@Ein guter Trainingszustand und große Flugerfahrung eines PilotenAhat keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, Fehler zu machen.?schützen nicht vollständig davor, dass Pilotenfehler passieren.1erhöhen die Wahrscheinlichkeit, Fehler zu machen.=erhöht die Gefahr von Pilotenfehlern bei Wettberwerbspiloten.rolXKEine gründliche Geländeeinweisung durch einen örtlich erfahrenen Fluglehrer9ist in Deutschland durch LuftPersV § 97 a vorgeschrieben.Dist in Österreich durch die Luftverkehrsregeln (LVR) vorgeschrieben.ist dringend zu empfehlen.A und B sind richtig.rolXSDer Pilot macht sich mit einem ihm unbekannten Gelände am besten vertraut, indem er;zunächst einen Doppelsitzerflug mit einem Fluglehrer macht.9zunächst einige Flüge in den ruhigen Morgenstunden macht.]einen Flug bei starker Thermik macht, um die Turbulenzbereiche des Geländes kennen zu lernen.9eine topografische Karte des Gebietes gründlich studiert.rolXRWorauf ist bei der Beurteilung eines unbekannten Landeplatzes besonders zu achten?8auf Stromleitungen, Zäune und die Position des Windsacksauf Informationsschilder®auf die Hauptwindrichtung, Geländegefälle, Hindernisse, mögliche Leegebiete bei stärkerem Wind, sowie die Möglichkeit der Landeeinteilung bei unterschiedlichen WindrichtungenA bis C sind richtig.rolXiAbbildung 1 zeigt einen Gleitschirmstartplatz. Startrichtung 180° Grad. Bei einem Südwind von 5 - 10 km/hherrscht Rückenwind.?ist mit gefährlichen Turbulenzen über der Baumreihe zu rechnen.Cist der Aufwind zu schwach, um sicher über die Baumreihe zu kommen."herrschen ideale Startbedingungen.rolX/Bei 20 km/h Südwind am Startplatz (Abbildung 1)4ist mit Turbulenzen im Lee der Baumreihe zu rechnen.?kann hier nur mit einem Rückwärtsstart sicher gestartet werden.Fist das Startgelände zu flach, um sicher über die Baumreihe zu kommen.5herrscht starker Rückenwind. Ein Start ist unmöglich.rolX3Bei Nordwind mit 5 km/h am Startplatz (Abbildung 1)"herrschen ideale Startbedingungen.@ist der Aufwind zu schwach, um sicher über die Bäume zu fliegen.6darf nicht gestartet werden, weil Rückenwind herrscht.B und C sind richtig.rolXCBei einem Wind mit 15 km/h aus 230 Grad am Startplatz (Abbildung 1)6darf nicht gestartet werden, weil Rückenwind herrscht."herrschen ideale Startbedingungen.vist ein Start gefährlich, weil sich Anlauf- und Abflugstrecke im Lee der hohen Bäume rechts des Startplatzes befinden.Lherrscht Startverbot, weil der Seitenwind zu stark von links (Südost) kommt.rolX,Beim Aufziehen in einem steilen Startgeländedsteigt die Kappe schnell über den Piloten und muss ggf. mit kräftigem Anbremsen stabilisiert werden.asteigt die Kappe langsam über den Piloten und muss zum Stabilisieren nur wenig angebremst werden.1muss stets mit einem Einklapper gerechnet werden.0kann der Pilot auf die Kontrollphase verzichten.rolXWAbbildung 2 zeigt einen Startplatz in einer Waldschneise. Welche Aussagen sind richtig?‘Startplätze in Waldschneisen sind bei Seitenwind unkritisch, weil der Wind durch die Schneise kanalisiert wird und dadurch immer von vorne kommt.wStartplätze in Waldschneisen sind bei Rückenwind unkritisch, weil sie besonders gut gegen Leebereiche abgeschirmt sind.gBereits leichte Seitenwindtendenz macht das Starten wegen der entstehenden Windverwirbelungen kritisch.JStartplätze in Waldschneisen sind nur bei Windstille zum Starten geeignet.rolX+Bei Windstille am Startplatz in Abbildung 2"herrschen ideale Startbedingungen.esollte nicht gestartet werden, weil der Aufwind zu gering ist, um das Flusstal sicher zu überfliegen.~ist die Startstrecke für ein sicheres Überfliegen der Bäume, die den Startplatz nach unten begrenzen, voraussichtlich zu kurz.Zkann gestartet werden. Der Schirm sollte aber unterhalb der Geländestufe ausgelegt werden.rolXTBei einem Wind am Startplatz (Abbildung 2), der mit 15 km/h 45° Grad von links kommtzdarf nicht gestartet werden, weil sich hinter der linken Baumreihe Turbulenzen bilden, die Startlauf und Abflug gefährden.ymuss der Schirm am äußersten rechten Rand des Startplatzes ausgelegt werden und Startlauf und Abflug nach links erfolgen.ymuss der Schirm am äußersten linken Rand des Startplatzes ausgelegt werden und Startlauf und Abflug nach rechts erfolgen.ndarf nicht gestartet werden, weil die Seitenwindkomponente zu groß ist, um das Flusstal sicher zu überfliegen.rolXZBei welchen Windbedingungen herrschen am Startplatz (Abbildung 2) ideale Startbedingungen?bei Windstille$bei 2 - 4 km/h Wind direkt von vorne%bei 8 - 15 km/h Wind direkt von vorne&bei 25 - 30 km/h Wind direkt von vornerolX5Im steilen Startgelände zieht der Pilot seinen Schirm;mit einem kräftigen Impuls bei durchhängenden A-Leinen auf.0mit geringem Impuls bei gespannten A-Leinen auf.am besten nur rückwärts auf.9mit der gleichen Technik wie im flachen Startgelände auf.rolXBeim Vorflugcheck%wird die Wetterentwicklung beurteilt.4werden die Splinte des Rettungsgerätes kontrolliert.,werden die Leinen sortiert und kontrolliert.A bis C sind richtig.rolX2Wann erfolgt die Kontrolle der A- und Bremsleinen?nur beim Vorflugchecknur beim Startcheck%beim Vorflugcheck und beim Startchecknur beim KontrollblickrolXlWas kann passieren, wenn die Splinte des Rettungsgeräteaußencontainers nicht ordnungsgemäß geschlossen sind?IDer Innencontainer kann während des Startlaufs oder im Flug herausfallen.IDer Außencontainer kann während des Startlaufs oder im Flug herausfallen.4Der Auslösegriff kann sich vom Innencontainer lösen.4Der Auslösegriff kann sich vom Außencontainer lösen.rolX6Zu welchem Zeitpunkt ist der Startcheck durchzuführen?Jwenn der Gleitschirm fertig ausgelegt ist und die Leinen kontrolliert sind9unmittelbar vor dem Start, wenn der Pilot startbereit ist1in der Aufziehphase und während der Kontrollphase#bevor der Pilot das Gurtzeug anlegtrolXJBeim Startcheck werden folgende Punkte einer letzten Kontrolle unterzogen:$Pilot, Leinen, Kappe, Luftraum, Wind(Startplatz, Pilot, Kappe, Luftraum, Wind'Pilot, Gurtzeug, Leinen, Luftraum, WindBTragegurte, Eintrittskante, Rettungsgerät, Hindernisfreiheit, WindrolXUIn welcher Reihenfolge werden die Verschlüsse bei Anlegen des Gurtzeuges geschlossen?sgemäß geschlossen sind?nd u.a.,Brustgurt, linker Beingurt, rechter Beingurtd die Leinen ko~t€€ntrolliert sindnzen bilden, die Startlauf und Abflug gefährdenh immer von vorne kommtBrustgurt, Beingurteppe, Luftraum, Windot startbereit istug herausfallenden und Startlauf und Abflug nach links erfolgenBeingurte, Brustgurtinen, Luftraum, Windrollphaseenlatzes ausgelegt werden und Startlauf und Abflug nach rechts erfolgen kurzeeinteilung bei unterschiedlichen Windrichtungen,Brustgurt, rechter Beingurt, linker Beingurtindernisfreiheit, Wind ist, um das Flusstal sicher zu überfliegenrolX"Sehr locker eingestellte Beingurtederleichtern das Hineinsetzen ins Gurtzeug nach dem Start, weil der Pilot mehr Bewegungsfreiheit hat.@können zum vollständigen Herausrutschen aus dem Gurtzeug führen.]können das Hineinsetzen ins Gurtzeug erschweren, weil sich das Sitzbrett schräg stellen kann.,erlauben ein besonders komfortables Fliegen.rolXDer Brustgurt sollteWstets sehr eng eingestellt werden, um dem Piloten mehr Stabilität im Gurtzeug zu geben.hstets sehr weit eingestellt sein, um die Bewegungen der Kappe unmittelbar auf den Piloten zu übertragen.Žgerade so locker eingestellt sein, dass der Startlauf mit Vorlage möglich ist und im Flug gut mit Körpergewichtseinsatz gesteuert werden kann.4so eingestellt werden, wie der Pilot dies bevorzugt.rolX$Ein sehr eng eingestellter Brustgurt(erschwert das Beschleunigen mit Vorlage.1erschwert den Körpergewichtseinsatz beim Steuern.Ikann das Verhalten des Schirmes in der Steilspirale negativ beeinflussen.A bis C sind richtig.rolXNDie Seitenverstellung des Gurtzeugs sollte so eingestellt sein, dass der Pilot~mühelos eine aufrechte und laufbereite Abflug- und Anflughaltung einnehmen kann und in entspannter, sitzender Position fliegt.Œmühelos eine aufrechte und laufbereite Abflug- und Anflughaltung einnehmen kann und in entspannter weitgehend liegender Sitzposition fliegt.Qunmittelbar nach dem Abheben möglichst schnell seine Flugposition einnehmen kann.cwährend des Fluges ständig seine Kappe beobachten kann, ohne den Kopf nach hinten biegen zu müssen.rolX[Ein für den Piloten zu großes Gurtzeug kann folgende Wirkungen auf das Flugverhalten haben:yKeine Auswirkungen, eine exakte Anpassung ist mittels der Verstellmöglichkeiten auch auf einen kleineren Piloten gegeben.dkippeliges, unruhiges Fluggefühl, unpräzise Gewichtssteuerung, bedingt durch das zu breite SitzbrettqDer Aufhängepunkt verschiebt sich nach oben. Start- und Steuerverhalten können dadurch negativ beeinflusst werdenB und C sind richtigrolXŒBestes Gleiten - geringstes Sinken. Welche Steuerleinenstellung ist für diese Geschwindigkeitsbereiche in der gegebenen Reigenfolge richtig?'voll beschleunigt - ca. 10 cm Steuerweg-Bremse ganz gelöst - ca. 20 - 40 cm Steuerweg.ca. 20 cm Steuerweg - ca. 50 - 60 cm Steuerweg)ca. 40 cm Steuerweg - ca. 80 cm SteuerwegrolX[Bei einem Gegenwind von 17 km/h und einer Fluggeschwindigkeit des Gleitschirmes von 34 km/h(verdoppelt sich die Gleitzahl annähernd.&halbiert sich die Gleitzahl annähernd.*verdoppelt sich der Gleitwinkel annähernd.B und C sind richtig.rolXJBei einem Rückenwind von 20 km/h und einer Fluggeschwindigkeit von 35 km/h.fliegt der Gleitschirm mit 55 km/h über Grund..fliegt der Gleitschirm mit 15 km/h über Grund..fliegt der Gleitschirm mit 20 km/h über Grund..fliegt der Gleitschirm mit 35 km/h über Grund.rolXbWelche Geschwindigkeitsbereiche werden in der Bildreihe 3 - in der Bildreihenfolge - demonstriert?1geringstes Sinken - bestes Gleiten - Minimalfahrt1Minimalfahrt - bestes Gleiten - geringstes SinkenGbestes Gleiten - geringstes Sinken - Minimalfahrt, bzw. Strömungsabriss4geringstes Sinken - bestes Gleiten - StrömungsabrissrolXdBeim Aufziehen im steilen Startgelände merkt der Pilot, dass die Kappe dynamisch vorschießt. Er muss,schneller laufen, um die Kappe "einzuholen".5den Start mit einseitigem Steuerzug sofort abbrechen.0leicht anbremsen, um die Kappe zu stabilisieren.@energisch beidseitig anbremsen, bis der Schirm stabilisiert ist.rolX+Mit der Geschwindigkeit des besten Gleitens,legt der Schirm die weiteste Strecke zurück.+hat der Schirm den geringsten Höhenverlust.1fliegt man aus Sicherheitsgründen in Turbulenzen.+ist am wenigsten mit Einklappen zu rechnen.rolX3Im flachen Startgelände und bei schwachem GegenwindDsteigt der Schirm rasch über den Piloten, die Startstrecke ist kurz.Dsteigt der Schirm rasch über den Piloten, die Startstrecke ist lang.Hsteigt der Schirm verzögert über den Piloten, die Startstrecke ist kurz.Hsteigt der Schirm verzögert über den Piloten, die Startstrecke ist lang.rolX@Flacher Startplatz und Windstille. Der Pilot zieht seinen Schirmin schwacher Thermik, um möglichst lange im Aufwind zu bleiben7in starker Thermik, um die Schirmkappe stabil zu halten@im Endanflug, um eine niedrige Landegeschwindigkeit zu erreichenrolXgIn welcher Flugsituation ist das Fliegen mit der Geschwindigkeit des geringsten Sinkens empfehlenswert?>In keiner - Fliegen mit geringstem Sinken ist sehr gefährlich.;in schwacher bis mäßig starker Thermik und beim Hangsoaring#bei Talquerungen auf Streckenflügen0um einen weit entfernten Landeplatz zu erreichenY$ rolXdIn welcher Flugsituation ist das Fliegen mit der Geschwindigkeit des besten Gleitens empfehlenswert?&in schwacher bis mäßig starker Thermikbeim Hangsoaring0um einen weit entfernten Landeplatz zu erreichengenerell auf StreckenflügenrolXyAbbildung 4 zeigt einen Gleitschirm beim Einflug in die Thermik. Wie sollte sich der Pilot in dieser Situation verhalten?mden Schirm sofort deutlich anbremsen, um die Sinkgeschwindigkeit zu verringern und die Kappe zu stabilisieren/mit gleicher Steuerleinenstellung weiterfliegen2sofort Einkreisen, um im Thermikzentrum zu bleiben]beide Steuerleinen soweit freigeben, dass der Schirm wieder von hinten über den Piloten kommtrolX|Abbildung 5 zeigt einen Gleitschirm beim Ausflug aus einer Thermik. Wie sollte sich der Pilot in dieser Situation verhalten?@die Nickbewegung nach vorne durch beidseitiges Anbremsen stoppen:beide Bremsen freigeben, um keinen Sackflug zu provozieren]Betätigung des Beschleunigungssystems, um schnell aus dem Abwindbereich der Thermik zu kommen@die Rollbewegung nach vorne durch beidseitiges Anbremsen stoppenrolXOWelche Aussagen zur Peilmethode beim Überfliegen von Hindernissen sind richtig?bWandert das angepeilte Hindernis deutlich Richtung Hintergrund, ist ein Überfliegen nicht möglich.\Wandert das angepeilte Hindernis deutlich Richtung Vordergrund, ist ein Überfliegen möglich.vBehält das angepeilte Hindernjs seine Position ohne wesentliche Änderung bei, ist ein sicherer Überflug nicht möglich.A bis C sind richtig.rolXDWie soll sich der Pilot beim Ausfall einer Steuerleine zu verhalten?!sofort das Rettungsgerät auslösenXDer Schirm bleibt in diesem Fall durch Steuerung mit Gewichtsverlagerung voll steuerbar.]Der Schirm bleibt über die hinteren Tragegurte, bei deutlich kürzeren Steuerwegen, steuerbar.VDer Schirm bleibt über die A-Tragegurte, bei deutlich längeren Steuerwegen, steuerbar.rolX$Eine Hanglandung mit dem Gleitschirmerfolgt gegen den Wind.erfolgt hangaufwärts.erfolgt hangabwärts.erfolgt quer zum Hang.rolX5Ist eine Landung im Wald unvermeidbar, muss der PilotGversuchen, in einer Lichtung zu landen, auch wenn diese sehr klein ist.0gezielt und frontal in einen Baum hineinfliegen.gezielt mit einer Flügelseite in einen Baum fliegen, um die Verletzungsgefahr durch Stamm und Äste für den Piloten zu minimieren.=unmittelbar vor der Baumberührung das Rettungsgerät auslösen.rolXpMit was muss der Pilot an Berghängen unterhalb von Almen, Berghütten und größeren Holzeinschlägen stets rechnen?Mmit niedrig über dem Boden verlaufenden, schlecht sichtbaren Telefonleitungenmit heftigen Turbulenzen5mit schlecht sichtbaren Kabeln von MaterialseilbahnenA bis C sind richtigrolX{Ein Pilot wird beim Fliegen von einem Regenschauer überrascht. Welche Aussagen zum richtigen Pilotenverhalten sind korrekt?asofort eine Steilspirale einleiten, um schnellstmöglich Höhe abzubauen und rasch landen zu könnenkwegen großer Einklappgefahr sofort die Ohren anlegen und das Niederschlagsgebiet schnellstmöglich verlassenžNiederschlagsgebiet schnellstmöglich verlassen, wegen Sackflug- bzw. Trudelgefahr keine Abstiegshilfen mit nassem Schirm durchführen und nicht stark anbremsen\Niederschlagsgebiet schnellstmöglich verlassen, Schirm durch starkes Anbremsen stabilisierenrolX¸Ein Pilot fliegt mit einer Geschwindigkeit zwischen bestem Gleiten und geringsten Sinken in turbulenten Flugbedingungen. Lässt der Steuerdruck auf den Bremsen beidseitig deutlich nach,…will die Kappe nach hinten nicken. Der Pilot muss in diesem Fall die Bremsen sofort freigeben, um einen Strömungsabriss zu vermeiden.€will die Kappe nach hinten nicken. Der Pilot muss in diesem Fall sofort beidseitig anbremsen, um einen Einklapper zu verhindern.Žwill die Kappe nach vorne nicken. Der Pilot muss bis zum Erreichen des ursprünglichen Steuerdrucks anbremsen, um ein Einklappen zu verhindern.‡will die Kappe nach vorne nicken. Der Pilot muss in diesem Fall beide Bremsen vollständig freigeben, um einen Einklapper zu verhindern.rolX»Ein Pilot fliegt mit einer Geschwindigkeit zwischen bestem Gleiten und geringstem Sinken. Steigt der Steuerdruck auf den Bremsen bei gleichbleibender Bremsstellung beidseitig deutlich an,zwill die Kappe nach hinten nicken. Der Pilot muss die Bremsen bis zum Erreichen des ursprünglichen Steuerdrucks freigeben.€will die Kappe nach hinten nicken. Der Pilot muss in diesem Fall sofort beidseitig anbremsen, um einen Einklapper zu verhindern.›will die Kappe nach vorne nicken. Der Pilot muss beidseitig bis zum Erreichen des ursprünglichen Steuerdrucks anbremsen, um einen Einklapper zu verhindern.‡will die Kappe nach vorne nicken. Der Pilot muss in diesem Fall beide Bremsen vollständig freigeben, um einen Einklapper zu verhindern.rolX©Ein Pilot fliegt mit einer Geschwindigkeit zwischen bestem Gleiten und geringstem Sinken. Schlagartig lässt der Steuerdruck auf einer Bremse vollständig nach. Der Schirmbeginnt einseitig zu entlasten. Mit Nachbremsen bis zum gewohnten Steuerdruck kann ein seitliches Einklappen verhindert werden.{ist am Beginn einer Trudelbewegung (Negativdrehung). Die betroffene Steuerleine muss sofort vollständig freigegeben werden.{gerät vermutlich sofort in eine Steilspirale. Kräftiges Anbremsen auf der Gegenseite ist hier die richtige Pilotenreaktion.A bis C sind möglich.rolXFDie optische Kontrolle der Fluglage in turbulenten Bedingungen erfolgtldurch Beobachten der Kappe, um Störungen wie Einklapper oder Strömungsabrisse bereits im Ansatz zu erkennen.cdurch Blick in Flugrichtung, um Abweichungen wie Vor- oder Zurücknicken, Abkippen etc. zu erkennen.Xdurch Beobachten des Variometers, um gefährlich starkes Steigen oder Sinken zu erkennen.]durch Blick zum Boden, um eine möglicherweise gefährliche Annäherung rechtzeitig zu erkennen.rolX›Der Pilot in Abbildung 6 fliegt von West nach Ost über dem Grat. In Grathöhe herrscht ein laminarer Nordwind mit 15 km/h. Im Moment befindet sich der Pilot"auf der Leeseite im Abwindbereich. auf der Leeseite im Aufwindband. auf der Luvseite im Aufwindband."auf der Luvseite im Abwindbereich.rolXAbbildung 6: 25 km/h laminarer Nordwind in Grathöhe. Welche Aussagen zu möglichen Gefahren für den Piloten in seiner Flugposition sind richtig ?ZDer Pilot befindet sich bereits deutlich im Lee und muss mit schweren Turbulenzen rechnen.¥Mit zunehmendem Höhengewinn wird die Aufwindkomponente schwächer und die horizontale Windgeschwindigkeit größer. Es besteht die Gefahr ins Lee abgetrieben zu werden.¨Die hohe Windgeschwindigkeit verschlechtert den Gleitwinkel des Schirmes so stark, dass ein Erreichen des Landeplatzes in diesem flachen Gelände nicht mehr möglich ist.B und C sind richtig.rolXPIn turbulenten Flugbedingungen muss der Pilot zur Stabilisierung seines Schirmesmständig mit der Steuerleinenstellung für geringstes Sinken fliegen, um den Staudruck in der Kappe zu erhöhen.Wann sollte der Pilot mit dem Kreisen in der Thermik beginnen?Zwenn das Variometer nach dem stärksten Steigen wieder nachlassende Steigwerte signalisiert%sofort beim Einfliegen in den Aufwind im Moment des stärksten Steigensfunmittelbar vor dem Ausfliegen aus dem Aufwind, wenn das Variometer bereits wieder Sinken signalisiertrolXScherungsturbulenzenBsind besonders an der Luvseite windversetzter Thermik zu erwarten.\sind besonders in großflächigen Leegebieten (hinter Geländekanten, Graten etc.) zu erwarten.Lsind für den Bereich typisch, an welchem Blauthermik in die Inversion stößt.Bsind besonders an der Leeseite windversetzter Thermik zu erwarten.rolXbei geringer Höhe über Grund sofort das Rettungsgerät auslösenbeim Verlassen der Position in den Queranflug in 50 Meter Höhezu Beginn des Queranfluges9spätestens zu Beginn des Endanfluges in ca. 10 Meter Höheunmittelbar vor dem AufsetzenrolX;Welche Aussagen zum Peilen auf den Landepunkt sind richtig?QDer Pilot peilt beim gesamten Landeanflug in kurzen Zeitabständen zum Landepunkt.IDer Pilot peilt erst im Endanflug in kurzen Zeitabständen zum Landepunkt.6Peilen zum Landepunkt ist nur im Gegenanflug sinnvoll.>Der Pilot peilt nur in Quer- und Endanflug auf den Landepunkt.rolXCDer Landeplatz liegt in einer leichten Geländemulde. Der Pilot muss;auch bei schwachem Wind mit starken Leeturbulenzen rechnen.{auch bei schwachem Wind, wegen des starken Windgradienten, mit einem deutlichen Durchsacken auf den letzten Metern rechnen.Qmit erhöhtem Sinken rechnen, weil sich in Mulden häufig sog. Kaltluftseen bilden.Mmit verringertem Sinken rechnen, weil sich in Mulden häufig Warmluft sammelt.rolXýMit 36 km/h und 18 km/h Rückenwind fliegen Sie im Gegenanflug 5 Sek. über die Queranfluglinie hinaus. Wie weit fliegen Sie in dieser Zeit - wie lange bräuchten Sie, um die selbe Strecken zurückzufliegen - wo landen Sie bei 15 m Höhe und 1 m/Sek. Sinken?675 m - 15 Sek. - an der ursprünglichen QueranfluglinieO50 m - 10 Sek. - 5 m von der ursprünglichen Queranfluglinie Richtung LandepunktO25 m - 5 Sek. - 10 m von der ursprünglichen Queranfluglinie Richtung Landepunkt7150 m - 30 Sek. - an der ursprünglichen QueranfluglinierolX9Die Faustformel für das Umrechnen von km/h in m/Sek. ist: km/h : 10 km/h : 60km/h : 4 + 10%km/h : 5rolXKurz nach dem Eindrehen in den Endanflug zeigt der Windsack am Landeplatz plötzlich leichten Rückenwind. Der Pilot verhält sich richtig, wenn erBeine schnelle 180° Grad-Kurve fliegt, um gegen den Wind zu landen.@eine schnelle 90° Grad-Kurve fliegt, um quer zum Wind zu landen.Mden Schirm mit maximalem Steuerleinenzug verlangsamt und mit dem Wind landet.\die Landerichtung beibehält, besondere Laufbereitschaft herstellt und mit Rückenwind landet.rolXDas Fliegen der Landeeinteilung-ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben.nsoll das Verhalten jedes Piloten für andere im Landeanflug befindliche Luftfahrzeugführer kalkulierbar machen.ò‡Â€€>erfolgt, wenn es örtlich nicht anders geregelt ist linksherum.A bis C sind richtig.rolX;Welche Aussagen zum Fliegen mit Beschleuniger sind richtig?>Der Anstellwinkel vergrößert sich. Die Einklapptendenz steigt.>Der Anstellwinkel verkleinert sich. Die Einklappgefahr steigt.=Der Anstellwinkel verkleinert sich. Die Einklappgefahr sinkt.wenn er den Kurs ändert und die Wildtiere weiträumig umfliegt.Pwenn er möglichst hangnah fliegt, um das Wild aus der Nähe beobachten zu können.>wenn er durch lautes Rufen das Wild auf sich aufmerksam macht.rolXLReaktionen von Wildtieren auf Gleitschirme in einem Fluggebiet sind abhängig;von der Regelmäßigkeit des Überfliegens (Gewöhnungseffekt).=von der Geländestruktur (Mulden, Geländeeinschnitte, Gräben).Ovon der Vegetationsstruktur, da Bäume und Sträucher Deckungsmöglichkeit bieten.A bis C sind richtig.rolXQWelche Überflughöhe über Wildtieren sollte möglichst nicht unterschritten werden?30 Meter50 - 100 Meter ca. 150 MeterSDie Überflughöhe spielt keine Rolle, da Waldtiere auf Gleitschirme nicht reagieren.rolX Vögel brütennur im Frühjahr.im Frühjahr und Frühsommer.im Spätsommer und Herbst.das ganze Jahr über.rolX¾Ein Pilot befindet sich unweit einer Felswand. Ein großer Greifvogel taucht plötzlich auf und vollzieht einen "Girlandenflug". Was hat das zu bedeuten und wie verhält sich der Pilot richtig?›Der Girlandenfug zeigt Revierverhalten des Adlers an, um Eindringlinge in Horstnähe zu vertreiben: abdrehen und diesen Bereich möglichst schnell verlassen.dDer Greifvogel ist beeindruckt und will spielen: Flugrichtung beibehalten und abwarten was passiert.Das Verhalten des Adlers signalisiert den Horstbereich, stellt jedoch kein Problem für den Vogel dar: Flugrichtung beibehalten.hDer Greifvogel ist auf Beutejagd. Sofort Steilspirale einleiten, um dem Vogel nicht zum Opfer zu fallen.rolX¢Bei einem Flug im Hochsommer mit mehreren hundert Meter Startüberhöhung befindet sich ein Greifvogel im selben Aufwindbereich. Wie verhält sich der Pilot richtig?abspiralen und Höhe vernichten9normal weiterfliegen und hektische Flugmanöver vermeiden.Mdurch lautes Rufen den Vogel auf sich aufmerksam machen, um ihn zu vertreibenQGleitschirm mehrmals bewusst einklappen - Das laute Rascheln vertreibt den Vogel.rolXTUm Störungen von brütenden Greifvögeln (z. B. Steinadler, Wanderfalke) zu vermeiden,Iist auf Flüge in der Nähe der Horste vor allem im Frühjahr zu verzichten.Csind weiße Gleitschirme gegenüber bunten Fluggeräten zu bevorzugen.}kann man mit lautem Zurufen in Horstnähe auf sich aufmerksam machen, um den Überraschungsmoment für die Vögel auszuschließen.A bis C sind richtig.rolX"Störungen von Wildtieren im WinterUsind unkritisch, da auch in dieser Jahreszeit genügend Nahrungsangebot vorhanden ist.Rsind zu vermeiden, weil mögliche Fluchten im Schnee besonders energiezehrend sind.:sind unkritisch, weil die meisten Tiere Winterruhe halten."sind nur bei Frostwetter kritisch.rolXDer umweltbewusste PilotEbildet für seine Anreise zum Fluggebiet möglichst Fahrgemeinschaften.hnimmt besondere Rücksicht im Frühjahr und Frühsommer, wenn die meisten Wildtiere ihren Nachwuchs führen.Qinformiert sich vor dem Start über Schutzgebiete und Flugordnungen im Fluggebiet.A bis C sind richtig.rolX¦In kräftiger Thermik können Steigwerte über 5 m/s und Höhenunterschiede bis über 1000 Meter erreicht werden. Dies kann zu schnellen Änderungen des Luftdruckes führen._Solche Druckänderungen sind gefährlich, da sie zur so genannten Taucherkrankheit führen können.TDas hat keine körperlichen Auswirkungen. Ich merke ja beim Aufzugfahren auch nichts.…Es muss ein Druckausgleich zum Mittelohr stattfinden können. Dies kann bei einer Erkältung zu starken Schmerzen und Schwindel führen.;Die Druckänderung kann den Rückenprotektor zusammendrücken.rolXBei einer Steilspirale`helfen Medikamente gegen Reisekrankheit am besten gegen Übelkeit und haben keine Nebenwirkungen.nimmt die G-Belastung kaum zu.'kommt es nie zu Orientierungsverlusten.ªgibt es individuell sehr unterschiedliche Belastbarkeiten. Jeder Pilot sollte sich an dieses Manöver nur sehr langsam herantasten, am besten unter fachkundiger Anleitung.rolXpBeim Thermikkurbeln wird Dir leicht übel. In der Apotheke bietet man Dir ein Medikament gegen Reisekrankheit an.kSolche Medikamente beeinträchtigen Fahr(Flug-)tüchtigkeit und das Reaktionsvermögen. Sie eignen sich nicht.OÜbelkeit und Erbrechen in der Luft hindern mich nicht an weiten Streckenflügen.XTief Durchatmen und viel Umherschauen beim Kurbeln machen der Übelkeit schnell ein Ende.IDas Problem betrifft nur Piloten. Passagiere haben damit nie ein Problem.rolX­Am Vortag war eine Fliegerparty. Du hast nur 5 Flaschen Bier getrunken und bist um 3:00 Uhr morgens ins Bett gegangen. Heute möchtest Du bei bestem Wetter zum Fliegen gehen.Gurtzeuge haben Einheitsgröße, ein Test ist nicht erforderlichschwindigkeit und Einklapptendenz steigen anks in der Gleitschirmkappe besten unter fachkundiger AnleitungrolXKWelche Charakteristiken treffen auf Gurtzeuge mit hohen Aufhängepunkten zu?nenebenen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc”Die Bewegungen der Schirmkappe werden sehr deutlich auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung anlassen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliert•Die Bewegungen der Schirmkappe werden gedämpft auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung ann)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :šDie Bewegungen der Schirmkappe werden sehr deutlich auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an :Die Bewegungen der Schirmkappe werden gedämpft auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung aner fachkundiger AnleitungrolXOWelche Charakteristiken treffen auf Gurtzeuge mit niedrigen Aufhängepunkten zu?benen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc•Die Bewegungen der Schirmkappe werden sehr deutlich auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.assen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliert–Die Bewegungen der Schirmkappe werden gedämpft auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :›Die Bewegungen der Schirmkappe werden sehr deutlich auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an. :Die Bewegungen der Schirmkappe werden gedämpft auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.r fachkundiger AnleitungrolX>Die Schnellverschlüsse an Brust- und Beingurten des Gurtzeugesfhängepunkten zu?benen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschancmüssen regelmäßig geölt werden werden sehr deutlich auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.assen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliert%müssen der Luftfahrt-Norm entsprechen gedämpft auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :&müssen beim Schließen hörbar einrastensehr deutlich auf den Piloten übertragen. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an. :6sind auch verschmutzt oder vereist voll funktionsfähig Piloten übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.r fachkundiger AnleitungrolX#Herausfallsicherungen an Gurtzeugend Beingurten des Gurtzeugesfhängepunkten zu?benen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancIschützen den Piloten vor dem Herausfallen bei unverschlossenen Beingurtenragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.assen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliertJschützen das Rettungsgerät vor dem Herausfallen bei offenem Außencontainer Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :9machen den Checkpunkt "Pilot" beim Startcheck überflüssigen Piloten übertragen. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an. :=verbinden den Brustgurt mit den Schultergurten des Gurtzeugesn übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.r fachkundiger AnleitungrolXBWelche Arten von Rückenschutzsystemen (Protektoren) sind geeignet?gepunkten zu?benen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancJStaudruck- Airbags, Hartschaum-Protektoren, Schaumstoff-Permanent- Airbagsagen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.assen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliertHartschalen-Protektorenrät vor dem Herausfallen bei offenem Außencontainer Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :+Motorrad-Protektoren, Snowboard-Protektorenck überflüssigen Piloten übertragen. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an. :A bis C sind richtigurt mit den Schultergurten des Gurtzeugesn übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.r fachkundiger AnleitungrolX.Die Reinigung eines verschmutzten Gleitschirmsoren) sind geeignet?gepunkten zu?benen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschancbkann mit herkömmlichen Haushaltsreinigern gemäß Anleitung des Reinigungsmittelherstellers erfolgen sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.assen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliertAkann mit klarem Wasser durchgeführt werden, trocknen in der Sonnecontainer Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :Lkann mit klarem Wasser durchgeführt werden, trocknen an einem schattigen Orten. Der Schirm spricht wenig sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an. :%muss mit Spiritus durchgeführt werdentergurten des Gurtzeugesn übertragen. Der Schirm spricht sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.r fachkundiger AnleitungrolX;Welche Grundsätze gelten für Reparaturen von Gfeitschirmen?eignet?gepunkten zu?benen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancFJegliche Art von Reparatur darf nur vom Hersteller durchgeführt werdengsmittelherstellers erfolgen sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.assen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliertfKleine Risse kann der Pilot mit Klebesegel durchführen, größere Reparaturen gehören in den Fachbetriebnsibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :xSegelreparaturen darf der Pilot selbst durchführen, Reparaturen von Leinen dürfen nur vom Hersteller durchgeführt werdeneuerung mit Gewichtsverlagerung an. :sLeinenreparaturen darf der Pilot selbst durchführen, Segelreparaturen dürfen nur vom Hersteller durchgeführt werdeng mit Gewichtsverlagerung an.r fachkundiger AnleitungrolXJBei einer Nachprüfung werden unter anderem folgende Arbeiten durchgeführt:n zu?benen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc*Leinenlängen nachmessen und protokollierenrsteller durchgeführt werdengsmittelherstellers erfolgen sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.assen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliert.Überprüfen der Reißfestigkeit einzelner Leinenchführen, größere Reparaturen gehören in den Fachbetriebnsibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :QÜberprüfen der Luftdurchlässigkeit des Tuches und Untersuchung auf Beschädigungen nur vom Hersteller durchgeführt werdeneuerung mit Gewichtsverlagerung an. :A bis C sind richtigrf der Pilot selbst durchführen, Segelreparaturen dürfen nur vom Hersteller durchgeführt werdeng mit Gewichtsverlagerung an.r fachkundiger AnleitungrolXBeim Packen des Gleitschirmesunter anderem folgende Arbeiten durchgeführt:n zu?benen hinweisen?empfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc(muss auf kleines Packmaß geachtet werdenenrsteller durchgeführt werdengsmittelherstellers erfolgen sensibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.assen und Sinkgeschwindigkeit kontrolliert-muss stets jeder Schmutzfleck entfernt werdennchführen, größere Reparaturen gehören in den Fachbetriebnsibel auf Steuerung mit Gewichtsverlagerung an.)ie Spirale mit flachem Kreisen zu beenden :+darf das Leinenbündel nicht geknickt werdenes und Untersuchung auf Beschädigungen nur vom Hersteller durchgeführt werdeneuerung mit Gewichtsverlagerung an. :;müssen alle Falten des Tuches völlig glattgestrichen werdeneparaturen dürfen nur vom Hersteller durchgeführt werdeng mit Gewichtsverlagerung an.r fachkundiger AnleitungrolXeDie auf dem Gleitschirm angebrachte Musterprüfplakette (DHV/ÖAeC-Gütesiegel) enthält u. A. Angaben zu7Klassifizierung, Materialien, Lebensdauer, SeriennummerKKlassifizierung, Sitzzahl, Startgewicht, Hersteller, Datum der StückprüfungGKlassifizierung, Pilotenqualifikation, Name des Testpiloten, Hersteller>Klassifizierung, Pflegeanleitung, Festigkeitswerte, HerstellerrolXJWelche Aussagen sind zu den Flugtests im Rahmen der Musterprüfung korrekt?el) enthält u.A. Angaben zudlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancäEin Testpilot erfliegt und beurteilt alle Extremflugmanöver im mittleren Bereich des Startgewichtes, stichprobenartig fliegt ein zweiter Testpilot das Testprogramm erneut. Zur Klassifizierung werden die Testergebnisse gemittelt.íZwei Testpiloten erfliegen und beurteilen unabhängig voneinander alle Extremflugmanöver an der oberen und unteren Grenze des Startgewichtes, sowie beim beschleunigten Flug. Zur Klassifizierung wird das schlechteste Testergebnis gewertet.ºEin Testpilot der Herstellerfirma erfliegt alle Extremflugmanöver. Die DHV/ ÖAeC- Testpiloten beurteilen und klassifizieren das Geräteverhalten aufgrund der Beobachtung dieser Testflüge. :ÁEin Testpilot der Herstellerfirma erfliegt alle Extremflugmanöver. Die DHV/ ÖAeC- Testpiloten beurteilen und klassifizieren das Geräteverhalten aufgrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXEDas bei den Flugtests ermittelte Extremflugverhalten des Gleitschirmsrekt?el) enthält u.A. Angaben zudlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc:ist nur bei Hochleistern Grundlage für die Klassifizierungr im mittleren Bereich des Startgewichtes, stichprobenartig fliegt ein zweiter Testpilot das Testprogramm erneut. Zur Klassifizierung werden die Testergebnisse gemittelt.Nist mit dem Extremflugverhalten des Gleitschirms in der Praxis immer identischugmanöver an der oberen und unteren Grenze des Startgewichtes, sowie beim beschleunigten Flug. Zur Klassifizierung wird das schlechteste Testergebnis gewertet.awird, wegen der Aggressivität der Flugtestmanöver, in der Praxis immer weniger kritisch ausfallenrteilen und klassifizieren das Geräteverhalten aufgrund der Beobachtung dieser Testflüge. :ekann in der Praxis durch Wind- und Turbulenzeinfluss oder Pilotenfehler deutlich kritischer ausfallenlen und klassifizieren das Gerätevy°¡Ð€€erhalten aufgrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX/Der Begriff "Kompatibilitätsprüfung" bezeichnetalten des Gleitschirmsrekt?el) enthält u.A. Angaben zudlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc~die Überprüfung einer Gurtzeug - Rettungsschirmkombination auf einwandfreie Funktion des Auslösemechanismus durch Fachpersonalin zweiter Testpilot das Testprogramm erneut. Zur Klassifizierung werden die Testergebnisse gemittelt.xdie Überprüfung einer Gleitschirm - Gurtzeugkombination im Rahmen der Musterprüfung durch die LBA- anerkannte Prüfstelle des Startgewichtes, sowie beim beschleunigten Flug. Zur Klassifizierung wird das schlechteste Testergebnis gewertet.Udie Überprüfung, ob ein Rettungsgerät mit dem Startgewicht des Piloten kompatibel istch ausfallenrteilen und klassifizieren das Geräteverhalten aufgrund der Beobachtung dieser Testflüge. :Die Prüfung der Kompatibilität aller Bauteile eines Gleitschirmes im Rahmen der Detailprüfung durch die LBA-anerkannte Prüfstelleeräteverhalten aufgrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXTWelche Aussagen zur Kompatibilität von Gurtzeugen und Rettungsschjrmen sind korrekt?t u.A. Angaben zudlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancYAlle mustergeprüften Gurtzeuge sind mit allen mustergeprüften Rettungsschirmen kompatibelAuslösemechanismus durch Fachpersonalin zweiter Testpilot das Testprogramm erneut. Zur Klassifizierung werden die Testergebnisse gemittelt.LJedes Gurtzeug ist nur mit dafür mustergeprüften Rettungsschirmen kompatibelprüfung durch die LBA- anerkannte Prüfstelle des Startgewichtes, sowie beim beschleunigten Flug. Zur Klassifizierung wird das schlechteste Testergebnis gewertet.ºDie Kompatibilität ist u.a. abhängig von der Größe des Rettungsschirms und der Bauweise von Innen- und Außencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :”Die Kompatibilität von Gurtzeugen und Rettungsschirmen ist nicht erforderlich, da es sich um zwei voneinander völlig unabhängige Gegenstände handeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX2Wann ist eine Kompatibilitätsprüfung erforderlich?und Rettungsschjrmen sind korrekt?t u.A. Angaben zudlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancMBei jeder Neukombination von Gurtzeug oder Rettungsschirm vor dem ersten Flugn kompatibelAuslösemechanismus durch Fachpersonalin zweiter Testpilot das Testprogramm erneut. Zur Klassifizierung werden die Testergebnisse gemittelt.AGemäß den Angaben in der Betriebsanleitung, meist zweimal im Jahr kompatibelprüfung durch die LBA- anerkannte Prüfstelle des Startgewichtes, sowie beim beschleunigten Flug. Zur Klassifizierung wird das schlechteste Testergebnis gewertet.Vor jedem Flugität ist u.a. abhängig von der Größe des Rettungsschirms und der Bauweise von Innen- und Außencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :2Jedes Mal wenn der Rettungsschirm neu gepackt wirdrmen ist nicht erforderlich, da es sich um zwei voneinander völlig unabhängige Gegenstände handeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXXWas ist bei Rettungsgerätegriffen zu beachten, die mit Klett am Gurtzeug befestigt sind?A. Angaben zudlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc¼Klett verliert mit der Zeit an Haltekraft, deshalb muss der Griff regelmäßig (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.ãKlett erhöht in der Regel seine Haltekraft mit der Zeit selbständig, deshalb muss regelmäßig (z.B. beim Vorflugcheck) der Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.DDer Klett muss regelmäßig, spätestens alle 12 Monate erneuert werdenms und der Bauweise von Innen- und Außencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :Klettbefestigungen von Rettungsgerätegriffen sind nicht zugelassen, weil die Auslösekraft mit dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXVerbindungsglieder sind u.a.iffen zu beachten, die mit Klett am Gurtzeug befestigt sind?A. Angaben zudlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancKdie Einschlaufbänder der Galerieleinen an der Kappe und die Steuerschlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.&Leinenschlösser und Gurtzeug-Karabinerraft mit der Zeit selbständig, deshalb muss regelmäßig (z.B. beim Vorflugcheck) der Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet. Tragegurtemuss regelmäßig, spätestens alle 12 Monate erneuert werdenms und der Bauweise von Innen- und Außencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :A bis C sind richtigon Rettungsgerätegriffen sind nicht zugelassen, weil die Auslösekraft mit dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX Gurtzeug-Karabiner aus Aluminiumn zu beachten, die mit Klett am Gurtzeug befestigt sind?A. Angaben zudlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc>weisen höhere Bruchlasten als Gurtzeug-Karabiner aus Stahl aufeuerschlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.sind nicht zugelassenurtzeug-Karabinerraft mit der Zeit selbständig, deshalb muss regelmäßig (z.B. beim Vorflugcheck) der Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.Okönnen bei Beschädigung (Dellen, Risse) deutliche Festigkeitseinbussen erleidenBauweise von Innen- und Außencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :\müssen, wegen ihrer geringeren Festigkeiten jährlich bzw. alle 100 Flüge ausgetauscht werdent dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX~Am Startplatz stellt der Pilot beim Vorflugcheck einen ca. 5 cm langen Riss im Untersegel seines Gleitschirmes fest. Er sollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancCstarten und den Schirm nach dem Flug fachmännisch reparieren lassenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.;vor dem Start den Riss beidseitig mit Klebesegel reparierenbständig, deshalb muss regelmäßig (z.B. beim Vorflugcheck) der Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.3vor dem Start den Riss mit Nadel und Faden vernähenestigkeitseinbussen erleidenBauweise von Innen- und Außencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :A bis C sind möglichgeringeren Festigkeiten jährlich bzw. alle 100 Flüge ausgetauscht werdent dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXyAm Startplatz stellt der Pilot beim Vorflugcheck fest, dass Kern und Mantel einer A- Stammleine beschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancCstarten und die Leine nach dem Flug fachmännisch austauschen lassenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.Qnicht starten und die Leine vor dem nächsten Flug fachmännisch austauschen lassen regelmäßig (z.B. beim Vorflugcheck) der Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.+vor dem Start die Leine mit Klebeband tapenvernähenestigkeitseinbussen erleidenBauweise von Innen- und Außencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :2den Mantel mit einem Feuerzeug wieder verschweißench bzw. alle 100 Flüge ausgetauscht werdent dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXDie Fangleinenschlösserr Pilot beim Vorflugcheck fest, dass Kern und Mantel einer A- Stammleine beschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc-sind verschweißt und lassen sich nicht öffnensch austauschen lassenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.%müssen regelmäßig ausgetauscht werdenächsten Flug fachmännisch austauschen lassen regelmäßig (z.B. beim Vorflugcheck) der Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.Tmüssen bei jedem Startcheck auf festen Sitz des Schraubverschlusses überprüft werdenise von Innen- und Außencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :Ymüssen in regelmäßigen Abständen auf festen Sitz des Schraubverschlusses überprüft werdendent dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX0Füf s Gleitschirmfliegen am besten geeignet sind fest, dass Kern und Mantel einer A- Stammleine beschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc?Fahrradhelme mit CE-Prüfzeichen, weil sie besonders leicht sindssenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.xHalbschalenhelme für Skifahrer mit CE-Prüfzeichen, weil sie den besten Kompromiss aus Festigkeit und Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.jIntegralhelme mit CE-Prüfzeichen für Flugsporthelme, weil sie den besten Schutz für Schädel/Gesicht bietenencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :[Motorrad-Vollvisierhelme mit CE-Prüfzeichen, weil sie besonders hohe Festigkeiten aufweisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX`Die Klassifizierung eines Gleitschirms aufgrund der Flugtests durch den DHV gibt Aufschluss überbeschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc6Gleitleistung, minimales Sinken, Höchstgeschwindigkeiticht sindssenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.Verarbeitung und Haltbarkeiter mit CE-Prüfzeichen, weil sie den besten Kompromiss aus Festigkeit und Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.5Flugverhalten in Extremsituationen und Piloteneignungweil sie den besten Schutz für Schädel/Gesicht bietenencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :A bis C sind richtigelme mit CE-Prüfzeichen, weil sie besonders hohe Festigkeiten aufweisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX>Welche Tests durchläuft ein Gleitschirm bei der Musterprüfung?durch den DHV gibt Aufschluss überbeschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc=Festigkeitsprüfung, Luftdurchlässigkeitsprüfung, Stückprüfungndssenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.:Zerreißtest, Leinen-Knicktest, Detailprüfung, Stückprüfunge den besten Kompromiss aus Festigkeit und Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.&Testflüge, Windkanaltest, Stückprüfung Piloteneignungweil sie den besten Schutz für Schädel/Gesicht bietenencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :8Schocktest, Festigkeitstest, Flugtests und Detailprüfungsonders hohe Festigkeiten aufweisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXCBei Rettungsgeräten werden beim DHV-Test für die Musterprüfung u.a. den DHV gibt Aufschluss überbeschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc,Festigkeit und Sinkgeschwindigkeit überprüftung, Stückprüfungndssenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt. Der Auslösemechanismus überprüftetailprüfung, Stückprüfunge den besten Kompromiss aus Festigkeit und Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.&Die fachgerechte Packmethode überprüft Piloteneignungweil sie den besten Schutz für Schädel/Gesicht bietenencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :A bis C sind richtigitstest, Flugtests und Detailprüfungsonders hohe Festigkeiten aufweisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX@Das Testprogramm der DHV-Musterprüfung für Gurtzeuge besteht aus.a. den DHV gibt Aufschluss überbeschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc*Funktionsprüfung, Zerreißtest und Flugtestftung, Stückprüfungndssenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.Abwurftest und Zerreißtestrprüftetailprüfung, Stückprüfunge den besten Kompromiss aus Festigkeit und Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.*Funktionsprüfung, Stückprüfung, Schocktestoteneignungweil sie den besten Schutz für Schädel/Gesicht bietenencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :"Überprüfung der Flugbequemlichkeitests und Detailprüfungsonders hohe Festigkeiten aufweisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXaUneingeschränkt für Flugschüler und Einsteiger geeignet sind Gleitschirme der DHV-Klassifizierungeschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc1unktionsprüfung, Zerreißtest und Flugtestftung, Stückprüfungndssenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.1-2urftest und Zerreißtestrprüftetailprüfung, Stückprüfunge den besten Kompromiss aus Festigkeit und Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.2unktionsprüfung, Stückprüfung, Schocktestoteneignungweil sie den besten Schutz für Schädel/Gesicht bietenencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden : 2-3 und 3ng der Flugbequemlichkeitests und Detailprüfungsonders hohe Festigkeiten aufweisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX4Wie häufig sollte Rettungsgeräte neu gepackt werden?net sind Gleitschirme der DHV-Klassifizierungeschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc'Nach Herstellerangaben ca. alle 2 Jahreestftung, Stückprüfungndssenchlaufeng (z.B. beim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.+Nach Herstellerangaben ca. 1-3 mal pro Jahrg, Stückprüfunge den besten Kompromiss aus Festigkeit und Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.$Nach Herstellerangaben ca. monatlichcktestoteneignungweil sie den besten Schutz für Schädel/Gesicht bietenencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :(Nach Herstellerangaben ca. alle 20 Flügend Detailprüfungsonders hohe Festigkeiten aufweisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX#Ein feucht gewordenes Rettungsgerätu gepackt werden?net sind Gleitschirme der DHV-Klassifizierungeschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancSmuss im Innencontainer verbleiben und dort trocknen. Anschließend neu packen lassenbeim Vorflugcheck) fest an den Klett gedrückt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich gering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.Pmuss zur Überprüfung zum Hersteller und ggf. gegen ein neues ausgetauscht werdens aus Festigkeit und Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.Emuss sofort ausgebaut, an der Sonne getrocknet und neu gepackt werdenten Schutz für Schädel/Gesicht bietenencontainer, sie muss stets bei einer Kompatibilitätsprüfung festgestellt werden :Vmuss ausgebaut, an einem schattigen Ort gelüftet und getrocknet und neu gepackt werdeneisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXBWelche Aussagen zur Anhängelast bei Rettungsschirmen sind richtig?schirme der DHV-Klassifizierungeschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc±Bei der Musterprüfung werden zwei Werte ermittelt: Die maximal zulässige Anhängelast beim Festigkeitstest und die Anhängelast bei 6,8 m/Sek. Sinken beim Sinkgeschwindigkeitstestgering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.bDas Startgewicht des Piloten muss niedriger/gleich groß sein wie die maximal zulässige Anhängelastnd Leichtigkeit bietenr Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.±Das Startgewicht des Piloten sollte ca. 20-30 % niedriger sein als die Anhängelast bei 6.8 m/Sek.5 um für eine Rettungsgerätelandung unkritische Sinkgeschwindigkeit zu erreichenlt werden :A bis C sind richtiginem schattigen Ort gelüftet und getrocknet und neu gepackt werdeneisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXaWelche Geräteeigenschaften sind für eine hohe Flächenbelastung beim Gleitschirm charakteristisch?eschädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschanciGeringere Stabilität gegen Einklappen geringere Trimmgeschwindigkeit, weniger dynamische Schirmreaktionen und die Anhängelast bei 6,8 m/Sek. Sinken beim Sinkgeschwindigkeitstestgering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.yHöhere Stabilität gegen Einklappen höhere Trimmgeschwindigkeit, höhere Sinkgeschwindigkeit, dynamischere Schirmreaktionen Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.BGeringere Sinkgeschwindigkeit, besseres Gleiten, besseres Handling die Anhängelast bei 6.8 m/Sek.5 um für eine Rettungsgerätelandung unkritische Sinkgeschwindigkeit zu erreichenlt werden :CHöhere Sinkgeschwindigkeit, schlechteres Gleiten, trägeres Handling neu gepackt werdeneisennt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXdWas ist beispielsweise unter der Überschreitung der Betriebsgrenzen eines Gleitschirms zu verstehen?hädigt ist. Er sollteollteweißfaserig.mit anhaltender Drehung, Verhänger, Stall, Trudeln) in Höhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebÅ…¹€€enschancFEinflüge in den kontrollierten Luftraum und Flüge nach Sonnenuntergangweniger dynamische Schirmreaktionen und die Anhängelast bei 6,8 m/Sek. Sinken beim Sinkgeschwindigkeitstestgering wirdung werden die Testergebnisse gemittelt.1Das Überschreiten der maximal zulässigen Flughöheschwindigkeit, höhere Sinkgeschwindigkeit, dynamischere Schirmreaktionen Griff vom Klett gelöst und wieder neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.KDas Über- oder Unterschreiten der Grenzen des zugelassenen Gewichtsbereichsngelast bei 6.8 m/Sek.5 um für eine Rettungsgerätelandung unkritische Sinkgeschwindigkeit zu erreichenlt werden :[Das Fliegen eines nicht mustergeprüften bzw. nicht ordnungsgemäß nachgeprüften Gleitschirmsnt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXÂAbbildung 2: Trotz kräftigem Zug am Auslösegriff (in Pfeiirichtung nach rechts-oben) löst sich der Splint (A) nicht aus dem Loop des Außencontainerverschlusses (B). Welche Aussagen sind richtig?öhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancåDies ist konstruktiv so beabsichtigt. Grundsätzlich muss bei Zug am Auslösegriff zunächst die Verbindung Griff-Innencontainer deutlich gespannt sein (wie auf dem Bild zu sehen), erst bei weiterem Ziehen darf sich der Splint lösenœEinbaufehler! Die Verbindung Griff-Innencontainer ist kürzer als die Verbindung Griff-Splint. Die Auslösung des Rettungsgerätes ist blockiert. Lebensgefahr!neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.CGrundsätzlich muss bei Zug am Auslösegriff erst der Splint auslösenbereichsngelast bei 6.8 m/Sek.5 um für eine Rettungsgerätelandung unkritische Sinkgeschwindigkeit zu erreichenlt werden :B und C sind richtigcht mustergeprüften bzw. nicht ordnungsgemäß nachgeprüften Gleitschirmsnt dieser Befestigungsmethode generell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolX*Abbildung 3: Welche Aussagen sind richtig?egriff (in Pfeiirichtung nach rechts-oben) löst sich der Splint (A) nicht aus dem Loop des Außencontainerverschlusses (B). Welche Aussagen sind richtig?öhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancxDie Verbindung Auslösegriff-Innencontainer ist längenmäßig optimal für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainersainer deutlich gespannt sein (wie auf dem Bild zu sehen), erst bei weiterem Ziehen darf sich der Splint lösen~Die Verbindung Auslösegriff-Innencontainer ist längenmäßig etwas zu lang für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainerss ist blockiert. Lebensgefahr!neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.€Die Verbindung Auslösegriff-Innencontatner ist unakzeptabel lang ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainers ist unmöglichdung unkritische Sinkgeschwindigkeit zu erreichenlt werden :~Die Verbindung Auslösegriff-Innencontainer ist längenmäßig etwas zu kurz für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainersell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXNWelche der vier Außencontainerarten hat in der Regel den kürzesten Auslöseweg?-oben) löst sich der Splint (A) nicht aus dem Loop des Außencontainerverschlusses (B). Welche Aussagen sind richtig?öhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc Top-Containerg Auslösegriff-Innencontainer ist längenmäßig optimal für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainersainer deutlich gespannt sein (wie auf dem Bild zu sehen), erst bei weiterem Ziehen darf sich der Splint lösenRücken-Containeruslösegriff-Innencontainer ist längenmäßig etwas zu lang für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainerss ist blockiert. Lebensgefahr!neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.Seiten-Containeruslösegriff-Innencontatner ist unakzeptabel lang ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainers ist unmöglichdung unkritische Sinkgeschwindigkeit zu erreichenlt werden :Front-ContainerAuslösegriff-Innencontainer ist längenmäßig etwas zu kurz für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainersell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXIWelche Einflüsse können die Lebensdauer eines Rettungsgerätes vermindern?eweg?-oben) löst sich der Splint (A) nicht aus dem Loop des Außencontainerverschlusses (B). Welche Aussagen sind richtig?öhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten ÜberlebenschancFeuchtigkeit und UV- Strahlungnencontainer ist längenmäßig optimal für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainersainer deutlich gespannt sein (wie auf dem Bild zu sehen), erst bei weiterem Ziehen darf sich der Splint lösenKälte und häufiges Packenff-Innencontainer ist längenmäßig etwas zu lang für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainerss ist blockiert. Lebensgefahr!neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.Zu langes Lüften vor dem Packenencontatner ist unakzeptabel lang ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainers ist unmöglichdung unkritische Sinkgeschwindigkeit zu erreichenlt werden :A bis C sind richtigsegriff-Innencontainer ist längenmäßig etwas zu kurz für ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainersell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXnur beim Einfliegen in den turbulenten Randbereich der Thermikerdenräte-Verbindungsleineeudern des Innencontainers ist unmöglichdung unkritische Sinkgeschwindigkeit zu erreichenlt werden :nur beim beschleunigten Fliegent 6 = totale Luftkrafteschwindigkeitultergurt ein kraftvolles Wegschleudern des Innencontainersell zu hoch isthandeltrund der Videodokumentation dieser Testflüge.rolXDBei der Umströmung eines Gleitschirms entsteht Restwiderstand, durchte 4, 5 und 6 in Abbildung 6?r Splint (A) nicht aus dem Loop des Außencontainerverschlusses (B). Welche Aussagen sind richtig?öhen unter 100 m GND hat der Pilot die besten Überlebenschanc3die nichtauftriebserzeugenden Teile (Pilot, Leinen)ulent wirdfühl für die Bremsstellung verliertrtrn des Innencontainersainer deutlich gespannt sein (wie auf dem Bild zu sehen), erst bei weiterem Ziehen darf sich der Splint lösen)die Ablenkung der Strömung Richtung Bodenober- und Unterseite ausgeglichen wirdungsleinelles Wegschleudern des Innencontainerss ist blockiert. Lebensgefahr!neu befestigt werden, damit die Auslösekraft nicht gefährlich hoch wird gewertet.